Grand-Slam-Turniere erklärt: Was ein Grand Slam im Tennis ist
Was ist ein Grand Slam im Tennis? Die vier Turniere, Karriere- und Golden Slam, wer die meisten Grand-Slam-Titel hat und welche Deutschen gewonnen haben.
- Veröffentlicht
- Datenstand
Vier Turniere im Jahr sind größer als alles andere im Tennis: die Australian Open, die French Open, Wimbledon und die US Open. Wer sie gewinnt, hat einen Grand-Slam-Titel. Wer alle vier gewinnt, hat den Grand Slam. Das Wort meint also zwei Dinge zugleich, und genau das sorgt für Verwirrung. Dieser Ratgeber sortiert die Begriffe, erklärt, was die vier Turniere von allen anderen unterscheidet, und zeigt, wer sie am häufigsten gewonnen hat, mit einem Blick auf die deutschen Siegerinnen und Sieger.
Was ist ein Grand Slam im Tennis?
Im strengen Sinn bezeichnet der Grand Slam laut dem Wikipedia-Artikel zum Begriff den Gewinn aller vier großen Turniere in einem Kalenderjahr. Der Ausdruck stammt aus dem Kartenspiel Bridge. In den Tennisjournalismus kam er 1933, als der Australier Jack Crawford die Australian Open, die French Open und Wimbledon gewonnen hatte und nur noch die US-Meisterschaften fehlten; der New-York-Times-Kolumnist John Kieran schrieb, das wäre so etwas wie ein Grand Slam auf dem Tennisplatz. Crawford schaffte es nicht mehr; der erste, dem der Grand Slam gelang, war Don Budge 1938.
Im Alltag hat sich die zweite Bedeutung durchgesetzt: Die vier Turniere selbst heißen Grand-Slam-Turniere, kurz Grand Slams oder Majors. Wenn von „Zverevs erstem Grand Slam“ die Rede ist, ist ein Turniersieg gemeint, nicht der Gewinn aller vier.
Welche vier Grand-Slam-Turniere gibt es?
Jedes der vier Turniere dauert zwei Wochen und findet jedes Jahr am selben Ort statt. Die Reihenfolge im Kalender ist seit Jahrzehnten dieselbe.
| Turnier | Ort | Belag | Termin 2026 | Seit |
|---|---|---|---|---|
| Australian Open | Melbourne | Hartplatz | 18. Januar bis 1. Februar | 1905 |
| French Open (Roland Garros) | Paris | Sand | 24. Mai bis 7. Juni | 1891, international seit 1925 |
| Wimbledon | London | Rasen | 29. Juni bis 12. Juli | 1877 |
| US Open | New York | Hartplatz | Ende August bis 13. September | 1881 |
Die Termine 2026 stammen aus dem Kalender der ATP, die Gründungsjahre und Beläge aus dem genannten Wikipedia-Artikel. Wimbledon ist das älteste Tennisturnier der Welt und das einzige Grand-Slam-Turnier, das noch auf Rasen gespielt wird. Die Australian Open wurden bis 1987 ebenfalls auf Rasen ausgetragen, die US Open bis 1974 auf Rasen und von 1975 bis 1977 auf Sand. Drei verschiedene Beläge in einem Jahr sind einer der Gründe, warum der Grand Slam so selten gelingt: Wer in Paris auf langsamem Sand gewinnt, muss drei Wochen später auf schnellem Rasen bestehen.
Was macht ein Grand-Slam-Turnier besonders?
Die Grand-Slam-Turniere gehören nicht zur ATP-Tour. Sie werden von den vier Veranstaltern unter dem Dach des Tennis-Weltverbands ausgetragen und haben ein eigenes Regelbuch; die Ranglistenpunkte fließen trotzdem in die ATP- und WTA-Weltrangliste ein. Vier Unterschiede zu gewöhnlichen Turnieren fallen sofort auf.
Erstens die Größe. Das Hauptfeld im Einzel umfasst laut Grand-Slam-Regelbuch 128 Spieler, darunter bei den US Open 2026 16 Qualifikanten und acht Wildcards. Wer als Qualifikant ins Hauptfeld will, muss drei Runden gewinnen. Verliert er die letzte und zieht dann ein Spieler aus dem Hauptfeld zurück, kann er als Lucky Loser nachrücken; wie das geht, zeigte in diesem Jahr Arthur Géa, der erste Lucky Loser seit 2022 in einem Achtelfinale der US Open.
Zweitens das Format. Im Herreneinzel wird über drei Gewinnsätze gespielt, Best-of-five; alle anderen Wettbewerbe sind Best-of-three. Steht es im letzten Satz 6:6, entscheidet seit 2022 bei allen vier Turnieren ein Tiebreak bis zehn Punkte. Was Sätze, Tiebreaks und Einstand genau bedeuten, erklärt unser Ratgeber zu Regeln und Zählweise.
Drittens die Punkte. Der Sieger eines Grand-Slam-Turniers erhält laut ATP-Ranglisten-FAQ 2.000 Punkte für die Weltrangliste, der Finalist 1.300, ein Halbfinalist 800. Ein Masters-1000-Turnier, die nächste Stufe darunter, bringt dem Sieger 1.000. Wie die Stufen zusammenhängen, steht in unserem Ratgeber zur ATP-Tour.
Viertens das Geld. Die Preisgelder sind die höchsten im Tennis und werden von jedem Turnier jährlich neu festgelegt. Zu den Preisgeldern der einzelnen Turniere planen wir eigene, jährlich aktualisierte Seiten; hier bleiben wir bei der Struktur.
Was bedeuten Karriere-Grand-Slam, Kalender-Grand-Slam und Golden Slam?
Weil der echte Grand Slam so selten ist, haben sich Abstufungen etabliert. Alle Definitionen und Listen stammen aus dem Wikipedia-Artikel zum Grand Slam.
Der Kalender-Grand-Slam ist der Grand Slam im ursprünglichen Sinn: alle vier Titel in einem Kalenderjahr. Im Herreneinzel gelang das nur Don Budge 1938 und Rod Laver 1962 und 1969, im Dameneinzel Maureen Connolly 1953, Margaret Court 1970 und Steffi Graf 1988. Seit 1969 hat kein Mann mehr alle vier Turniere eines Jahres gewonnen.
Der Karriere-Grand-Slam bedeutet, alle vier Turniere irgendwann im Laufe der Karriere gewonnen zu haben. Neun Männer haben ihn im Einzel geschafft: Fred Perry, Don Budge, Roy Emerson, Rod Laver, Andre Agassi, Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic und Carlos Alcaraz. Bei den Frauen sind es zehn: Maureen Connolly, Doris Hart, Shirley Fry Irvin, Margaret Court, Billie Jean King, Chris Evert, Martina Navratilova, Steffi Graf, Serena Williams und Maria Scharapowa.
Der Golden Slam kommt zu den vier Titeln eines Jahres noch das olympische Gold hinzu. Das hat im Einzel eine einzige Spielerin geschafft: Steffi Graf 1988, mit dem Olympiasieg in Seoul. Für den Karriere-Golden-Slam reicht es, alle fünf Titel irgendwann gewonnen zu haben. Das gelang bei den Männern Agassi, Nadal und Djokovic, bei den Frauen Graf und Serena Williams.
Wer hat die meisten Grand-Slam-Titel?
Die Rekordlisten führt Wikipedia für Herren und Damen mit Stand nach Wimbledon 2026. Bei den Herren steht Novak Djokovic mit 24 Titeln vorn, darunter zehn bei den Australian Open, gefolgt von Rafael Nadal mit 22, davon 14 in Paris, und Roger Federer mit 20, davon acht in Wimbledon. Dahinter kommen Pete Sampras mit 14 und Roy Emerson mit 12. Von den aktiven Spielern hat Carlos Alcaraz nach seinem Sieg bei den Australian Open 2026 sieben Titel, Jannik Sinner nach Wimbledon 2026 fünf.
Bei den Damen hält Margaret Court den Rekord mit 24 Titeln, gewonnen zwischen 1960 und 1973, also zum großen Teil vor der Profi-Ära. Serena Williams hat 23, die meisten seit Beginn der Profi-Ära 1968. Steffi Graf folgt mit 22, dann Helen Wills Moody mit 19 sowie Chris Evert und Martina Navratilova mit je 18.
Welche Deutschen haben ein Grand-Slam-Turnier gewonnen?
Die erfolgreichste deutsche Spielerin ist mit Abstand Steffi Graf: 22 Einzeltitel zwischen 1987 und 1999, vier in Melbourne, sechs in Paris, sieben in Wimbledon und fünf in New York, dazu der Golden Slam 1988. Vor ihr hatte laut Siegerliste 1931 Cilly Aussem die French Open und Wimbledon gewonnen. Angelique Kerber holte drei Titel: Australian Open und US Open 2016 sowie Wimbledon 2018.
Vor der Profi-Ära gewannen laut der Siegerliste der Herren Gottfried von Cramm die französischen Meisterschaften 1934 und 1936 und Henner Henkel 1937. In der Profi-Ära steht bei den Herren Boris Becker mit sechs Titeln vorn: Wimbledon 1985, 1986 und 1989, die US Open 1989 sowie die Australian Open 1991 und 1996. Michael Stich gewann Wimbledon 1991 und schlug im Finale Becker in drei Sätzen.
Danach gewann 30 Jahre lang kein deutscher Mann mehr, bis Alexander Zverev am 7. Juni 2026 in Paris Flavio Cobolli mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5), 6:1 besiegte. Es war sein erster Grand-Slam-Titel nach drei verlorenen Finals, der erste eines deutschen Mannes seit Becker 1996 und der erste deutsche Sieg in Paris seit Henner Henkel 1937. Fünf Wochen später verlor Zverev das Wimbledon-Finale gegen Sinner, und am 13. September gewann er das Finale der US Open gegen Ben Shelton 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2, der erste deutsche Sieg im Herreneinzel von New York seit Becker 1989. Seine Bilanz in Grand-Slam-Endspielen lautet damit zwei Siege und vier Niederlagen; verloren hat er die US Open 2020, die French Open 2024, die Australian Open 2025 und Wimbledon 2026. Bei den US Open 2026 war er zum ersten Mal an Nummer eins gesetzt und laut ATP der vierte Mann der Profi-Ära, der seine ersten beiden Grand-Slam-Titel in derselben Saison gewinnt, nach Jimmy Connors 1974, Guillermo Vilas 1977 und Sinner 2024.
Wer hat 2026 gewonnen?
Bei den Herren gewann Carlos Alcaraz die Australian Open im Finale gegen Novak Djokovic, Alexander Zverev die French Open, Jannik Sinner Wimbledon und Zverev am 13. September auch die US Open, 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2 gegen Ben Shelton. Bei den Damen holte Elena Rybakina in Melbourne ihren zweiten Grand-Slam-Titel, Mirra Andreeva in Paris ihren ersten, Linda Nosková gewann Wimbledon, und Rybakina am 12. September die US Open, 6:4, 5:7, 6:2 gegen Titelverteidigerin Aryna Sabalenka; sie ist laut WTA seit 2000 die dritte Spielerin, die Australian Open und US Open im selben Jahr gewinnt, nach Angelique Kerber 2016 und Sabalenka 2024, und ab dem 14. September die Nummer eins der Weltrangliste. In New York schied Titelverteidiger Alcaraz im Viertelfinale aus, 6:7 (5), 6:1, 6:3, 1:6, 7:6 (10:7) gegen Shelton in einem Match, das um 3:33 Uhr Ortszeit endete, so spät wie keines zuvor bei diesem Turnier. Im Halbfinale schlug Zverev Karen Chatschanow 6:3, 7:6 (7), 7:6 (6) und Shelton Frances Tiafoe 4:6, 6:3, 6:3, 7:5; seit Andy Roddick 2003 wartet das Gastgeberland weiter auf einen Grand-Slam-Sieger bei den Herren. Bei den Damen hatten zum ersten Mal seit 1975 alle vier Topgesetzten das Halbfinale der US Open erreicht; Sabalenka schlug Jessica Pegula 7:5, 6:2, Rybakina Coco Gauff 3:6, 6:4, 6:4.
Alle Zahlen und Listen in diesem Text stammen aus den verlinkten Quellen; die Wikipedia-Listen haben wir an den Turnierseiten der jeweiligen Jahrgänge gegengeprüft, soweit sie hier verlinkt sind.
Updates
Entwicklungen, die nach der Veröffentlichung ergänzt wurden. Fehler stehen getrennt unter Korrekturen.
- Der US-Open-Abschnitt und der Absatz zu Zverev nennen jetzt beide Sieger 2026, Rybakina und Zverev, mit den Ergebnissen aus Halbfinale und Finale sowie Rybakinas Aufstieg zur Nummer eins. Nächste Prüfung vor den Australian Open 2027.
- Der Abschnitt zu den US Open nennt jetzt die Viertelfinal-Ergebnisse, die Halbfinals der Herren am Freitag (Zverev gegen Chatschanow, Shelton gegen Tiafoe) und die Halbfinal-Paarungen der Damen. Die Sieger 2026 werden nach den Finals am 12. und 13. September eingetragen, bei der nächsten Prüfung dieser Seite am 14. September.
Quellen
Wesentliche Aussagen in diesem Artikel stützen sich auf die folgenden Quellen.
- 01Wikipedia · 2026 US Open – Men's singles (revision 1374744312 after the final: Zverev d. Shelton 6-3, 7-6 (2), 5-7, 6-2; first German men's champion since Becker 1989; Shelton first African-American man in a major final since MaliVai Washington 1996 and at the US Open since Arthur Ashe 1972; wikitext via the MediaWiki API)abgerufen
- 02Wikipedia · 2026 US Open – Women's singles (final bracket: Rybakina d. Sabalenka 6-4, 5-7, 6-2; Sabalenka d. Pegula 7-5, 6-2; Rybakina d. Gauff 3-6, 6-4, 6-4; wikitext retrieved via the MediaWiki API)abgerufen
- 03ATP Tour, Vishakha Khandelwal · Shelton downs Tiafoe in all-American SF, into first Grand Slam final at US Openveröffentlicht · abgerufen
- 04ATP Tour, Jerome Coombe · Zverev keeps dream season rolling into US Open final after Khachanov winveröffentlicht · abgerufen
- 05WTA Tour, Matt Wilansky · The long, methodical road that carried Elena Rybakina to No. 1veröffentlicht · abgerufen
- 06WTA Tour · The new No. 1 has a new US Open trophy: Rybakina ends Sabalenka's reign (match reaction by Noah Poser)veröffentlicht · abgerufen
- 07ATP Tour, Jerome Coombe · Zverev doubles up in 2026, stymies Shelton for US Open titleveröffentlicht · abgerufen
- 08Wikipedia · Grand Slam (tennis): the four tournaments, origin of the term, Career, Calendar-year and Golden Slam definitions and achieversabgerufen
- 09Wikipedia · List of Grand Slam men's singles champions (champions by year and by number of titles, as of Wimbledon 2026)abgerufen
- 10Wikipedia · List of Grand Slam women's singles champions (champions by year and by number of titles, as of Wimbledon 2026)abgerufen
- 11International Tennis Federation · 2026 Official Grand Slam Rule Book (qualifying: lucky losers and substitutions; set format of main-draw matches)abgerufen
- 12Australian Open (Tennis Australia) · Grand Slams jointly adopt 10-point final-set tiebreakveröffentlicht · abgerufen
- 13ATP Tour · FAQ about PIF ATP Rankings (ranking breakdown, Race To Turin, Nitto ATP Finals qualification, 2026 points tables)abgerufen
- 14ATP Tour · What is the 2026 ATP Tour calendar?veröffentlicht · abgerufen
- 15Wikipedia · ATP Tour (tier structure and governing bodies)abgerufen
- 16Wikipedia · 2026 US Open – Men's singlesabgerufen
- 17Wikipedia · Alexander Zverev (career record, Grand Slam results, ATP Finals and Olympic titles)abgerufen
- 18Wikipedia · 2026 French Open – Men's singlesabgerufen
- 19Wikipedia · 2026 Wimbledon Championships – Men's singlesabgerufen
- 20Wikipedia · 2026 Australian Open – Men's singlesabgerufen
- 21Wikipedia · 2026 Australian Open – Women's singlesabgerufen
- 22Wikipedia · 2026 French Open – Women's singlesabgerufen
- 23Wikipedia · 2026 Wimbledon Championships – Women's singlesabgerufen
- 24Wikipedia · Boris Becker (career summary and Grand Slam singles titles)abgerufen
- 25Wikipedia · Michael Stich (career summary and 1991 Wimbledon title)abgerufen
- 26Wikipedia · Angelique Kerber (career summary and Grand Slam singles titles)abgerufen
- 27Wikipedia · Steffi Graf (career summary, Grand Slam singles titles by tournament, 1988 Golden Slam)abgerufen
- 28ATP Tour · Alexander Zverev's shot at joining exclusive club: One major down, another in sight for 2026veröffentlicht · abgerufen
- 29ATP Tour · Zverev advances at US Open, completes 2026 major QF sweepveröffentlicht · abgerufen
- 30ATP Tour · Zverev reaches US Open SFs, surpasses this Becker major record (quarter-final 6-2, 7-5, 6-1 over van de Zandschulp; semi-final against Khachanov)veröffentlicht · abgerufen
- 31ATP Tour · Shelton upsets Alcaraz in record late-night US Open QF thrillerveröffentlicht · abgerufen
- 32Wikipedia · 2026 US Open – Men's singles (bracket after the quarterfinals, revision 1374224401: Shelton d. Alcaraz 6-7 (5), 6-1, 6-3, 1-6, 7-6 (10-7); Tiafoe d. Michelsen 5-7, 3-6, 7-5, 6-3, 7-6 (10-6); Zverev d. van de Zandschulp 6-2, 7-5, 6-1; Khachanov d. Blockx 6-2, 7-5, 3-2 ret.; final 13 September)abgerufen
- 33Wikipedia · 2026 US Open – Women's singles (bracket after the quarterfinals, revision 1374216404: Sabalenka d. Nosková 7-6 (1), 3-6, 7-6 (7); Pegula d. Navarro 3-6, 6-4, 6-3; Gauff d. Andreeva 2-6, 7-6 (7), 6-2; Rybakina d. Zheng 3-6, 6-1, 6-4; final 12 September)abgerufen
- 34ATP Tour · When are the US Open semi-finals? (Friday 11 September, Arthur Ashe Stadium: [1] Zverev v Khachanov not before 3 p.m. EDT, [8] Shelton v [11] Tiafoe not before 7 p.m.)veröffentlicht · abgerufen
- 35ATP Tour · Zverev v Khachanov, Shelton v Tiafoe: All you need to know about US Open SFs (head-to-heads 6-3 and 3-1; first home men's title since Roddick 2003 at stake; SF $1,450,000, F $2,800,000, W $5,500,000)veröffentlicht · abgerufen
- 36WTA · US Open semifinals: Who of the top four will play in the season's last Grand Slam final? ([1] Sabalenka v [3] Pegula, [4] Gauff v [2] Rybakina in Thursday's night session; all top four seeds in a US Open semifinal for the first time since 1975)veröffentlicht · abgerufen
Tennis-Regeln und Zählweise einfach erklärt
Tennis-Regeln einfach erklärt: wie man Punkte zählt, was Einstand und Breakball bedeuten, wie der Tiebreak funktioniert und wie lange ein Match dauert.
Wie die ATP-Tour funktioniert: Turniere, Punkte und Weltrangliste
ATP-Turniere erklärt: Masters 1000, ATP 500 und 250, Challenger Tour, wie die ATP-Weltrangliste und das ATP Race funktionieren und wer zu den ATP Finals fährt.
Zverevs Nachtschichten: Was neun Stunden Tennis vor dem Achtelfinale bedeuten
Zwei Fünfsatzmatches bis gegen zwei Uhr morgens, dann ein schneller Dreisatzsieg. Vor dem Achtelfinale gegen Luciano Darderi: was die Zahlen zeigen und was sie nicht zeigen.